Sexualtherapie

 

Im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Sexualisierung und privatem Tabu fällt es vielen Menschen schwer, die Eigenständigkeit zu erlangen, über ihre Lust und Unlust frei zu bestimmen. Weil sie verunsichert sind. Weil sie sich schämen, lieber nicht zu sehr darüber nachdenken wollen. 

Und überhaupt: "Was denken die anderen, wenn die wüßten, wie das bei mir ist?"

Solche Gedanken macht sich vermutlich jeder Mensch irgendwann in seinem Leben. Die eigene Sexualität zu leben kann erfüllend,  belebend, entspannend sein. Zugleich ist sie ein sensibler Bereich unserer Persönlichkeit, in dem sich auch Unsicherheit, Ängste und Aggressionen spiegeln können. Und nicht immer entspricht unsere Sexualität dem Ideal, das uns allgemein vermittelt wird. Nicht immer funktionieren wir so, wie wir es von uns erwarten würden oder für wünschenswert halten.

 

Beim Thema Sexualität nicht darüber reden zu dürfen oder zu können, was einen beschäftigt, kann belastend sein. Das kann dann dazu führen, dass wir ständig an Sex denken müssen, oder am liebsten gar nicht mehr an ihn denken möchten. Manchmal auch beides zugleich. 
Sexualtherapie bietet einen achtsamen Raum, sich allen Aspekten der eigenen Sexualität zu nähern, ohne eine Bewertung oder Vereinnahmung befürchten zu müssen.

Als Sexualtherapeuten ist uns vieles von dem vertraut, was Menschen in ihrer Sexualität beschäftigt. So kann Sexualtherapie Sie unterstützen, Ihrer eigenen Sexualität den Wert beizumessen, den Sie sich selbst in Ihrem Leben wünschen.

 

 

 

 

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